Unternehmensprofil R&D

Heinz Harald Frentzen meets R&D Elektronik

Die R&D Elektronik mit Sitz in Mönchengladbach ist Spezialist für Elektronikfertigung und Gerätemontage.
„Mit dem Auto-Motorsport oder gar Formel-1 hatten wir bislang noch keine Berührung“ berichtet Erwin Nussbaum,
der 34 Jahre die Produktion von R&D geleitet hat.

 

In Hannover dann geschah es! Heinz-Harald Frentzen (geboren am 18. Mai 1967 in Mönchengladbach) besuchte das
Mönchengladbacher Fertigungsunternehmen R&D Elektronik im Rahmen der HMI im April 2009.
Er, ehemaliger Formel-1-Pilot, zuletzt bei Langstreckenrennen und in der Speedcar Series aktiv, interessierte sich
insbesondere für den ausgestellten Synthesizer. Frentzen hat drei Töchter die alle sehr musikalisch sind. Seine jüngste
Tochter hat vor kurzem mit dem Orgelspielen begonnen. „Ich selbst kann leider kein Instrument spielen“ gesteht
Frentzen, der inzwischen mit seiner Familie in Monaco lebt.

 

Die R&D Elektronik wurde im Jahre 2007 aus dem branchenbekannten
CNC Unternehmen, der R&D Steuerungstechnik ausgegliedert.
Seit 1974 sind die Fachleute mit der Entwicklung und Fertigung von hochkomplexen
CNC-Geräten, Bedienhandgeräten und Industriecomputern beschäftigt (darunter fallen
Platinenbestückung, SMD-Fertigung, Kabelkonfektionierung und Gerätemontage).

Dadurch verfügt das Unternehmen über eine 35-jährige Fachkompetenz in der
Gerätefertigung. Seit der Ausgliederung in 2007 bietet die R&D Elektronik ihr
Fertigungs-Know-how als autonomer Dienstleister am Markt an.

Als Full-Service Fertigungsunternehmen baut R&D Elektronik unter anderem auch
Synthesizer für die Firma Waldorf. Diese werden weltweit in der Starmusiker-Szene
eingesetzt. Das „Blofeld“ - so die Produktbezeichnung des Synthesizers - „wird unter
anderem auch von Peter Gabriel gespielt“ verrät der Betriebsleiter der R&D Elektronik,
Theo Schelasni.




    

   

 

>Prototypen in 48 Stunden< gezeigt“.