R&D Elektronik

Unsere Erfahrung ist Ihr Gewinn!

QUALITÄTSPROBLEM?
MARKENSCHADEN!

Ihr Kunde sieht nicht, wer Ihre Elektronik gefertigt hat. Er sieht Ihr Produkt – und Ihren Namen darauf. Deshalb müssen Fertigungs- und Prüfprozesse Qualität nicht nur liefern, sondern belegen.

Schützen Sie Ihre Marke.

Unverbindliche Ersteinschätzung für qualifizierte Elektronikprojekte.

Ein technischer Fehler wird schnell zum Vertrauensproblem.

Fällt eine Baugruppe aus, zählt für Ihren Kunden nicht, ob Lötstelle, Bauteil oder Prozessabweichung die Ursache war. Die Verantwortung bleibt bei Ihrer Marke.

Fehler erst im Feld entdeckt

Lötstelle, Bauteilfehler oder Prozessabweichung bleiben unentdeckt und werden erst beim Kunden sichtbar.

Prüfung ohne Aussagekraft

Ein Ergebnis wurde dokumentiert, bildet aber nicht alle kritischen Funktionen oder relevanten Fehlerbilder ab.

Ursache nicht rückverfolgbar

Materialcharge, Revision, Fertigungs- oder Prüfdaten sind nicht lückenlos miteinander verknüpft.

Qualität wird nicht Ihrem Lieferanten zugerechnet. Sie wird Ihrer Marke zugerechnet.

Wenn Qualitätsprobleme zum Markenschaden werden

Elektronikqualität darf nicht erst bei der Endprüfung beginnen. Sie entsteht aus beherrschten Prozessen, geeigneten Prüfkonzepten, klaren Freigaben und nachvollziehbarer Dokumentation.

Qualität beginnt im Prozess

Prüfen allein verhindert keine Fehler. Belastbare Qualität entsteht, wenn Anforderungen, Fertigungsparameter und Verantwortlichkeiten klar sind.

Prüfungen brauchen Aussagekraft

Prüfumfang und Prüftiefe müssen zu Produkt, Risiko und Einsatz passen.

Traceability schafft Klarheit

Revisionen, Materialchargen, Prozess- und Prüfdaten grenzen Abweichungen ein.

Dokumentation schützt die Marke

Nachvollziehbare Nachweise machen Qualität im Audit und bei Reklamationen belegbar.

So werden Qualitäts- und Fertigungsrisiken sichtbar.

Vier Schritte verbinden Anforderungen, Prüfkonzept, Fertigung und Rückverfolgbarkeit zu einer belastbaren Ersteinschätzung.

1

Anforderungen klären

Produkt, Einsatz, Qualitätsziele, Normen und vorhandene Nachweise strukturiert aufnehmen.

2

Prozess & Prüfkonzept bewerten

Fertigungsablauf, Prüfstrategie, Prüftiefe und dokumentierte Freigaben prüfen.

3

Traceability prüfen

Revisionen, Chargen, Prozessdaten, Prüfergebnisse und Abweichungen auf Zuordnung bewerten.

4

Maßnahmen priorisieren

Auffälligkeiten, fehlende Nachweise und Verbesserungsoptionen nach Risiko ordnen.

Kostenloser Qualitäts- und Fertigungscheck

Wir betrachten Ihre Baugruppe oder Ihr Fertigungsprojekt auf erkennbare Qualitäts-, Prüf- und Prozessrisiken und zeigen priorisierte Handlungsfelder auf.

Prüfumfang

  • Plausibilität der Fertigungs- und Prüfdaten
  • Erkennbare Prozess- und Qualitätsrisiken
  • Prüfbarkeit, Prüftiefe und Prüfkonzept
  • Dokumentations- und Traceability-Lücken
  • Revisionen, Abweichungen und Freigaben

Ihr Ergebnis

  • Fachliche Ersteinschätzung
  • Priorisierte Handlungsfelder
  • Hinweise zu Prüf- und Dokumentationsmaßnahmen
  • Beispielhafter Erstmusterprüfbericht
  • Persönliches Auswertungsgespräch

Wichtige Abgrenzung: keine vollständige Auditierung, Zertifizierung, Serienfreigabe oder Garantie fehlerfreier Baugruppen. Die Ersteinschätzung basiert auf den übermittelten Informationen.











    Serif Siyak

    Vertrieb

    02166 5506- 750

    Qualität muss belegbar sein

    Ein persönlicher Ansprechpartner verbindet technische Klärung, Fertigungsrealität und dokumentierte Nachweise – von der Entwicklung bis zur Serie.

    • Technische und qualitätsbezogene Ansprechpartner
    • Definierte Fertigungs- und Prüfprozesse
    • Dokumentation und Traceability
    • Strukturierter Umgang mit Abweichungen
    • ISO-9001- und UL-Kompetenz
    • Made in Germany

    Häufige Fragen zum Qualitätscheck

    Für neue Produkte, Prototypen, Serienstarts, Serienüberführungen und bestehende Baugruppen mit Qualitäts-, Prüf- oder Dokumentationsfragen.

    Eine fachliche Ersteinschätzung, priorisierte Handlungsfelder, Hinweise zu Prüf- und Dokumentationsmaßnahmen und ein persönliches Auswertungsgespräch.

    Produkt- und Prüfanforderungen, Spezifikationen, Zeichnungen, vorhandene Prüfberichte, Fehlerbilder, Fotos sowie Informationen zu Revisionen und Freigaben.

    Nein. Die Ersteinschätzung ersetzt keine vollständige Auditierung, Zertifizierung, Serienfreigabe oder Garantie fehlerfreier Baugruppen.

    Je nach Projekt erhalten Sie priorisierte Handlungsfelder, Hinweise zu Prüf- und Dokumentationsmaßnahmen und beispielhafte Dokumentation für die weitere Abstimmung.

    Durch die eindeutige Verknüpfung von Revision, Materialcharge, Fertigungsprozess, Prüfdaten, Abweichungen und Freigaben im vereinbarten Umfang.

    Unterlagen werden zweckgebunden zur Bearbeitung der Anfrage verwendet. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung kann vor dem Datenaustausch abgestimmt werden.

    Bevor aus einem Fertigungsfehler ein Problem Ihrer Marke wird.

    Erkennen Sie Qualitäts-, Prüf- und Dokumentationsrisiken, bevor sie in der Serie oder beim Kunden sichtbar werden.